ECA-Schreiner und Stiefler Steuerberatungsgruppe

Steuerberater und Wirtschaftstreuhand Krems an der Donau

Hat ein Arbeitnehmer ein Firmenauto, wird sowohl die
• Beitragsgrundlage zur Sozialversicherung als auch
• die Bemessungsgrundlage der Lohnsteuer
um den Sachbezug erhöht.

 

 


Dies ist bereits der Fall wenn die Möglichkeit besteht, dass er dieses Fahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nutzen kann. Dieser Sachbezug wird mit 1,5 % vom Anschaffungswert des PKW berechnet. Die monatliche Höchstgrenze für den Sachbezug wurde per 1.3.2014, auf EUR 720,00 angehoben.
Liegt die Privatnutzung nachweislich unter 500 km monatlich (6.000 km jährlich), so kann die Hälfte des berechneten Sachbezugs (maximal also EUR 360,00) angesetzt werden.
Dieser Nachweis muss allerdings durch ein lückenlos geführtes Fahrtenbuch erbracht werden. Für Mängel in den Aufzeichnungen haftet der Dienstgeber, daher ist eine Kontrolle des Fahrtenbuches notwendig.

ECA-Steuertipp:
Ihr Berater berät Sie gerne, wie das Fahrtenbuch exakt zu erstellen ist.